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Knallhart durchgenommen: Demon’s Souls

Teil 18:
Der Sumpf ist durchquert. Doch eine Rechung ist noch offen. Nichts und niemand bleibt zurück. Erst recht nicht lebendig. Der Turm von Latria folgt als nächstes. Heute wird der Fleischberg fallen und den Weg ebnen. Eine Treppe zur Spitze. Doch wer hoch hinaus will, kann tief fallen.

Teil 17:
Edmundenzels neu erlangte Kräfte werden im Sumpf auf die Probe gestellt. Die Dunkelheit verschlingt ihn, während er langsamen Schrittes durchs modrige Wasser stapft. Hier, wo tödliche Krankheiten den Sumpfgasen entspringen, lauern unzählige Gefahren unter der Oberfläche. Ein Albtraum für schwache Geister und eine Grenzerfahrung für den Auserwählten. Bis zu den Knien steckt Edmundenzel im pulsierenden Schlamm. Doch sein unbeugsamer Wille treibt unseren Helden in die Arme des dreckigen Kolosses, der schon seit Urzeiten die Kraft aus Tod und Krankheit bezieht.

Teil 16:
Die Welt-Tendenz beginnt zu wanken. Edmundenzel verschiebt das Gleichgewicht von Gut und Böse und gerät in einen Seelenstrudel. Zahllose Untote werden der Sphäre verwiesen und überlassen unserem Helden ihre Kraft. Ohne Unterlass durchkämmt er den Schrein der Stürme, bis kein Knochen mehr auf dem anderen sitzt.

Mit Intro von Müchl – vielen Dank!

Teil 15:
Unter markerschütterndem Knirschen birst Edmundenzel wandelnde Knochen zu Staub. Doch Skelette sind geduldig. Der schmale Pfad wird zur Probe auf Mut und Ausdauer. Umkehr ausgeschlossen. Die wandelnden Toten fürchten keinenTod. Der Ausgang dieser Mähr ist ungewiss, eine Außeinandersetzung mit dem Old Hero unumgänglich.

Teil 14:
Die ehemalige Panzerung von Yurt stellt sich als ausgezeichnetes Stück boletarische Schmiedekunst heraus. Als wäre es ein Wink des Schicksals, passt sie Edmundenzel wie angegossen. Ihre magischen Eigenschaften sind ohne Zweifel auf der Haut zu spüren. Mit diesem fast angenehmen Gefühl kehren wir zurück zum Altar der Stürme. Dieser Ort ist reich an ätherischen Energien. Edmundenzel lechzt nach Seelen und nimmt sich, was ihm gebührt.

Mit Intro von Käuzchen – vielen Dank!

Teil 13:
Am Fuße des Turms von Latria steht das Blut bis zu den Knien. Der Geschmack von Eisen liegt unserem Helden auf der Zunge. Seltsame Kreaturen vegetieren in der Lache und werfen sich nacheinander in Edmundenzels Schwert. Irgendwo hier versteckt sich Yurt vor der Gerechtigkeit. Eine Entscheidung über Leben und Tod steht an.

Auf der nächsten Seite findet ihr die Teile 7-12

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