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    1. Lubi schrieb am: Samstag, 18. Juni 2011, 13:38 Uhr

      Ja... is doch wahr...

      Danke ;-)

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    1. Samstag, 18. Juni 2011, 11:27 Uhr

      So war auch mein Text nur als netter Hinweis gedacht.

      ;-)

      in: README: "E3 2011"-Edition

    2. Samstag, 18. Juni 2011, 10:58 Uhr

      Lieber The Noob Master,

      *Klugscheißturbo an*

      1. Wird Rechtschreibfehler zusammen und groß geschrieben.
      2. Da das Wort "Sache" ein existierendes Wort ist, handelt es sich hierbei nicht um einen Rechtschreibfehler, sondern wenn dann um einen grammatikalischen Fehler.
      3. Wird auch "Sachen" groß geschrieben, weil: Es ist nunmal ein Substantiv. Eigentlich genauso wie "Cam". Aber gut! Englisches Wort, da wollen wir mal nicht so sein.
      4. Doppelpunkte sind nicht die neuen Kommata. Du brauchst dich nicht genieren diese auch zu benutzen. Sie sind unsere Freunde und machen Geschriebenes wesentlich besser verständlich. (Den Punkt will ich übrigens all den Flamern hier im Blog mal wärmstens empfehlen, weil deren Beleidigungen sonst kaum verständlich rüber kommen. Wir hören euch (zum Glück) nicht reden, wenn wir Geschriebenes lesen! Versucht es wenigstens mal mit diesen kleinen Hilfen!)
      5. Auch du darfst am Satzanfang Wörter groß schreiben.

      *Klugscheißturbo aus*

      Ich bin selbst weder der Rechtschreib- noch Grammatikkönig. Aber wenn man schon aus einem kleinen offensichtlichen Tippfehler ein kleines Bohei macht, sollte man in einem Text mit 30 Wörtern nicht selbst mindestens 4 bis 5 Fehler einbauen. Wenn schon klug geschissen wird, dann bitte richtig.

      in: README: "E3 2011"-Edition

    3. Mittwoch, 08. Juni 2011, 10:06 Uhr

      UNCHARTED 3 *_* Ich hab nen Ständer!

      Danke für die Berichterstattung liebes GameOne-Team!

      in: E3 2011: Live-Blog (Dienstag)

    4. Freitag, 03. Juni 2011, 07:55 Uhr

      @ "Herr Namenlos?" Das sehe ich ganz genauso. Wo bleibt denn da die Kreativität, sprich die persönliche Leistung? Mal abgesehen von dem Preis, den es zu gewinnen gibt. Stunden- oder tagelang ein Spiel zocken und dan irgendein (total verrücktes?) Foto davon machen. Wirklich ganz toll! Man knippst Fotos von den Sachen, die die Entwickler doch selbst programmiert haben und diese bewerten das dann auch noch. Dann können die sich den PC auch gleich selber schenken, weil sie sich ja komplett selbst bewerten. Was sind denn da die Kriterien für den Screenshot des Jahres? "Zeigt uns was, von dem wir selbst nicht wissen, dass es sich da reinprogrammiert hat?!?" Nee ey! *headdesk*

      Wer hat denn so etwas Dusseliges verzapft?

      in: Gewinnspiel: Mythos-Screenshot-Voting

    5. Samstag, 14. Mai 2011, 19:30 Uhr

      @Munkmill

      Ja das stimmt. 2300 wirklich öde Quests (Töte diesen, den oder 100 Stück davon, oder renne von A nach B nach C nach D nach E nach F wieder zu A und dann zu C...kein Witz). Naja für kostenlos auf jeden Fall sein Geld wert :-P, da kann echt nicht meckern, weil es auch wirklich süchtig macht. Nur kommt man ohne die Investierung von realem Geld leider nicht mehr weit, seit dem der Handel mit den Ingameeinhaeiten (Diamanten) verboten wurde. Wer es anfangen will und kein Geld investieren möchte, sollte daher PvE- und nicht PvP-Server spielen. Ganz zu schweigen von der Investition des Zeitfaktors -_-

      in: Gratis-Games, die ihr gespielt haben müsst #3

    6. Donnerstag, 03. März 2011, 13:32 Uhr

      Dankeschön, Herr Speer. Immer wieder ein Genuss die Beiträge ^^

      in: 1 Stunde mit: Dreamcast Collection

    7. Dienstag, 22. Februar 2011, 20:54 Uhr

      Um es nochmal zu verdeutlichen:

      Niemand will der Produktionsfirma den Schneid abkaufen, dass sie sich zusammengerauft haben, hier in Deutschland ein Computerspiel zu programmieren.

      Das bedeutet allerdings noch lange nicht, dass der Geschäftsführer unangreifbar ist, in dem was er da sagt. Und was er da stellenweise verzapft, ist schlicht und ergreifend falsch. Das nennt man Verhaltensökonomie, was Herr Schwiezer da macht. Vereinfacht formuliert: Kompliziertes Problem, einfache Lösung. So einfach wie er das Problem mit Gewalt rund um Videospiele, sowie Medien und den damit verbundenen Gewaltaten darstellt, ist es aber nicht. Und es verwundert einfach, wie dieser Herr auf seine Thesen kommt. Und da hilft es auch nicht zu sagen: "Na, der hat da doch spontan geantwortet, da labert man mal Blödsinn."
      Ok. Also heißt das im Klartext, dass ich sabbeln kann was ich will, so lange ich meine Interessen vertrete? Das heißt auch, sich spontan Studien ausdenken die mir gerade in den Kram passen? *seufz*

      Ich habe das Uninetzwerk eine geschlagene Stunde lang nach Papers mit solchen Studien als Inhalt durchforstet, weil mir das keine Ruhe gelassen hat, wie fahrlässig dabei simplifiziert wurde und wird. Ich habe keine einzige Studie mit besagten Ergebnissen finden können. Vielleicht habe ich nicht gründlich genug gesucht, ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren, falls jemand etwas finden sollte.
      Ich finde es schlicht und ergreifend unfair, wie teilweise über Studien geurteilt wird, die wiederum eine gesteigerte Aggression nach entsprechendem Medienkonsum durchaus bestätigen (von denen es einige gibt, Quellen kann ich auf Wunsch nachliefern). "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.", heißt es da einfach lapidar.

      Hat jemand von denjenigen mal eine Studie erhoben? Weiß jemand wie aufwändig und schwer das ist? Ich denke beides trifft nicht zu. "Aber mein Mathelehrer hat das auch immer gesagt..."
      Wer ist denn euer Mathelehrer? Hat der mal Studien erhoben? Kann er den Gegenbeweis solcher Studien erbringen? Ich denke nicht. Ihm fehlt da einfach das Fachwissen. Jeder hat das Recht darauf und vielleicht auch die Pflicht Studien, vorläufige Beweise, Thesen, Theorien anzuzweifeln, zu widerlegen oder aber auch zu erstellen. Aber das bitte mit richtiger Begründung! Durch stichhaltige Zweifel, wie Fehler in Statistik, Herangehensweise und Erhebung der Daten werden solche Dinge widerlegt. Nicht durch das Klopfen und Nachplappern von irgendwelchen Floskeln. Wenn man das nicht kann, dann schweigt man einfach dazu, oder man nimmt es hin. Niemand hat Herrn Schwiezer die Pistole auf die Brust gedrückt undn ihn dazu aufgefordert Stellung zu beziehen. Er hätte auch einfach sagen können, dass das noch niemand so genau weiß, was da in einem vor sich gehen soll. Deswegen sollten beide Seiten erst mal die Füße still halten, bis das eindeutig geklärt werden kann. Das wäre ein vernünftiger, glaubwürdiger Kommentar dazu gewesen. Hat er aber nicht! Man weiß nur wenig über die konkreten Ursachen solcher Tragödien. Genau genommen gibt es keinen einzigen Menschen (und es gibt derer viele, die sich lange und professionell damit beschäftigt haben), der Eindeutiges belegen kann. Woher wissen es Herr Schwiezer und viele andere hier besser als diese Leute? Und können es obendrein nicht mal belegen (Quellen?). Nur weil der Mann Computerspiele programmiert, heißt das noch lange nicht, dass er weiß was diese Spiele für einen Einfluss auf die menschliche Psyche haben. Wir kratzen da erst an der Oberfläche dieses Problems (höchstens!). Da einfach zu sagen, dass das alles Quatsch ist, weil gekauft und falsch dargestellt und sowieso alles eine Verschwörung vom Weltbananentum ist...damit macht man es sich ziemlich einfach. Demnach würden ja auch Antibiotika oder andere Medikamente nicht wirken, weil ja ALLE Studien dazu gefälscht wurden.

      Zugegeben, mein polemisch, sarkastische Kommentar zu Beginn hat auch wenig dazu beigetragen (ich hoffe ich konnte das hier ein wenig gerade rücken). Dennoch bleibt der Inhalt meiner Aussagen gleich.

      Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie sich die GameOne-Jungs zusammengesetzt haben, um über die Flughafenszene in Modern Warfare 2 zu diskutieren? So diskutiert man, meiner Ansicht nach! Sich an den Fakten entlanghangeln und sich auch auf diese zu beschränken. Sich nicht auf irgendwelches Glatteis abseits davon Einlassen. Ist doch keine Schande da kein Experte zu sein. Bin ich doch auch nicht. Aber die Aussagen des Geschäftsführers von BlackLion-Studios lassen sich, zumindest in diesem Punkt, ganz einfach als Unwahrheit (ob aus Unbedachtheit oder Kalkül lässt sich nicht sagen) entlarven.

      Nur eins noch: Sicherlich gibt es wichtigere Dinge im Leben als dieses Thema (nicht wahr Frau Scheel?). Wir sind hier aber nicht bei UNICEF oder der Welthungerhilfe, sondern bei GameOne.de. Und diese Debatte ist unmal ein untrennbarer (wichtiger?) Teil unseres Hobbys. Was soll man machen? Wir haben die Schoolshootings und Gewalttaten ja nicht erfunden. Dafür diskutieren wir hier schließlich und geraten auch mal aneinander. Das ist nichts Schlimmes. Es nicht zu tun, weil man das alles für lapidar und unwichtig hält, halte ich für bedenklicher. Ein bewussterer Umgang mit Medien und Informationen hilft uns, meiner Meinung nach, allen weiter. Den Konsumenten, sowie auch den Herstellern und dem Produkt und Medium an sich.

      in: Shadow Harvest: Shooter aus Deutschland

    8. Sonntag, 20. Februar 2011, 15:26 Uhr

      Elisabeth Scheel schrieb:
      LOOOL ihr tut ja gerade so, als wären Anglizismen NICHT in
      und als würde das hinterrussische Land super bewohnt seinXDDD
      ...selbt die leute im hinterrussischem Hinterhinterland würden nicht behaupten, dass diese Aussage beleidigend ist...

      meine Güte ihr Mimöschen...
      oh gott ihr seid so süßXDD

      und da mit der Aggressionbewältigung...ihr übertreibt ein wenig oder?
      das ist dasselbe wie mit Sport oder Hobbys, wo man seine Energien und Spannungen abbaut.
      oder snd Sportler jetzt auch potenziell gestörte Menschen?
      ihr wollt es auch echt falsch verstehen oder?
      es ist so unnötig einfachxDDD naja wenn es euch glücklich macht..immerhin ist es lustig sowas zu lesenXDDDD


      Was hat denn meine Aussage mit den Leuten zu tun, die im russischen Hinterland leben? Darum geht es doch gar nicht. Um Aggressionsbewältigung geht es hier doch genau so wenig. Von was für gestörten Sportlern faselst du da? Hast du überhaupt die anderen Kommentare gelesen, oder verstehst du sie nicht, weil sie nicht LOOOOL so ROFL geschrieben XDDDDD sind XDDDD? Es hat den Anschein, dass gerade du nur das verstehst bzw. liest, was du lesen möchtest. Jedenfalls gehst du mit keinem Satz auf irgendetwas ein.

      Jetzt mal Hand aufs Herz...ergibt das für dich irgendeinen Sinn was du da geschrieben hast?

      in: Shadow Harvest: Shooter aus Deutschland

    9. Sonntag, 20. Februar 2011, 13:03 Uhr

      Aus der hinterletzten russischen Region kommen mehr Computerspiele als aus Deutschland...

      In der Ukraine entwickeln ist schlimmer...

      Sind "osteuropäisch" bzw. "russisch" jetzt die neuen Worte für "schlecht", oder was?

      Sich mit der virtuellen Schrotflinte abreagieren...wer weiß wieviele echte Schrotflintenläufer uns das erspart hat

      Zuerst neigte ich dazu Herrn Schwiezer beschimpfen zu wollen. Mir tut der Mann jetzt allerdings leid. Er hat einen Horizont von einem Quadratmeter. Die Studien hätte ich mal gern gesehen, die er da so locker aus dem Hut zaubert. Es gibt Studien darüber, dass die Gewaltdarstellung in einem Computerspiel kein relevanter Kauf- bzw. Spielgrund für Spieler ist. Das hat allerdings NICHTS mit der Aussage von Herrn Schwiezer zu tun. Ich glaube die Studie die er da braucht, hat er sich gerade ausgedacht.

      Wo erwerben sie ihre Schrotflinten, Herr Schwiezer? Bei ALDI?
      Liegt ihrem Spiel dann, wenn es fertig ist, eine Schusswaffe mit 1000 Schuss bei? Glauben sie allen Ernstes, dass psychische Probleme von einem solchen Kaliber mit Computerspielen behoben werden können? Ihre Einstellung zu dem Thema ist nicht weniger abtsoßend als die der üblichen Medien.

      @Kogenta

      Deine Kritik-Punkte treffen auch voll ins Schwarze. Wollte sie nur nicht nochmal aufzählen.

      exploited, general interest, gebrandet...

      Ja, er hat seine Vokabeln gelernt ^^

      in: Shadow Harvest: Shooter aus Deutschland

    10. Sonntag, 20. Februar 2011, 13:03 Uhr

      In der Ukraine entwickeln ist schlimmer...

      in: Shadow Harvest: Shooter aus Deutschland

    11. Sonntag, 20. Februar 2011, 13:03 Uhr

      Aus der hinterletzten russischen Region kommen mehr Computerspiele als aus Deutschland...

      in: Shadow Harvest: Shooter aus Deutschland

    12. Sonntag, 20. Februar 2011, 13:02 Uhr

      Aus der hinterletzten russischen Region kommen mehr Computerspiele als aus Deutschland...

      in: Shadow Harvest: Shooter aus Deutschland

    13. Sonntag, 20. Februar 2011, 12:49 Uhr

      Aus der hinterletzten russischen Region kommen mehr Computerspiele als aus Deutschland...

      in: Shadow Harvest: Shooter aus Deutschland

    14. Donnerstag, 09. Dezember 2010, 21:01 Uhr

      Woody schrieb:
      Fünf Finger schrieb:
      Ich würde gern nochmal meinen Senf dazugeben. Der übrige Post von vorhin wurde einfach vom Netz gefressen...

      Ich würde mal gern wissen, was das mit Klischees zu tun hat, wenn ein Ritter wie ein Ritter und ein Ork wie ein typischer Ork aussieht. Also diese Argumentation verstehe ich beim besten Willen nicht. Das erinnert mich stark an Peter Molyneux's Geschwafel zu Fabel 2: "Es ist immer dasselbe. Erst die Lederrüstung, dann das Kettenhemd, dann die Plattenrüstung...deswegen lassen wir das weg."
      Was meint ihr denn, warum ein mittelalterlicher Ritter sowas getragen hat? Bestimmt nicht weil es sonderlich angenehm war. Die Rüstung soll einen vor Pfeilen und Schwerthieben schützen. Zugleich will er vielleicht noch was austeilen, womit er auch selbst ein Schwert tragen sollte. Der hat ja auch nicht gedacht: "Ach, man! Immer dasselbe...immer die Ritterrüstung und immer das Schwert. Heute ziehe ich mal in Bermudas und mit Badelatschen in den Kampf."
      Es macht absolut Sinn, dass ein Ritter eine Rüstung trägt, um seinen Körper im Kampf zu schützen, womit er auch aussieht wie ein typischer Ritter. Und wenn man den Anspruch auf eine gewisse Ernsthaftigkeit hat, den Two Worlds 2 anscheinend besitzt, dann kommt da nicht darum herum. Einfach weil alles andere keinen Sinn macht, wenn man sich so ein Setting aussucht und es konsequent vertritt. Bei den Orks genau das Gleiche. Das sind wilde, martialische Krieger. Wie sollen die denn sonst aussehen? Ich verstehe den Klischeevorwurf da nicht. Sprecht mal einen Polizisten darauf an, warum er immer seine Uniform trägt und kein Clownskostüm. Oder einen Soldaten. Das sind dann ja auch alles wandelnde Klischees. Deren Outfit erfüllt einen Zweck, nichts weiter. Deswegen macht es auch keinen Sinn sie anders rumlaufen zu lassen.

      Wie soll denn das sonst aussehen, damit es nicht mehr Klischeebeladen ist? Sollen die Entwickler da einen Haufen bunter Hunde hinstellen, nur um sich so einen Quatsch nicht anhören zu müssen? Also solche Vorwürfe verstehe ich nicht.


      Abgesehen davon, dass du diesen wirklich nur nebensächlichen Vorwurf meiner Meinung nach viel zu ernst nimmst (aber das ist ja auch okay, wir sind hier immerhin unter Nerds ;), gibst du selbst das beste Beispiel für diese mittlerweile so gängigen Klischees: Wieso sinds Orks wilde, martialische Krieger? Schon mal einen gesehen? Ist das gängige Schulbildung? Wäre es nicht mal spannend, Orks ganz anders zu designen (oder gar mal was GANZ anderes zu machen)? Orks sind halt wilde Bestien, Elfen haben spitze Ohren und sind drahtige, anmutige Fernkämpfer, böse Hexenmeister haben dornige Helme und wehende Umhänge. Kann man klassisch finden oder eben klischeehaft. Gibt bestimmt auch tausend Gegenbeispiele, aber in TW II findet man eben das typische "Tolkien 101", das sich in mehreren Jahrzehnten kaum verändert hat. Im Übrigen spielt TW II in einer Welt mit eben Orks, lebenden Skeletten, Monstern, Magie und allerhand Fantasy-Kram, mit dem sich "unsere" Ritter damals sicher nicht rumschlagen mussten, die mussten mal 'nen Pfeil oder einen Schlag mit dem Zweihänder abwehren. Scheinbar ist eine klassische Erden-Rüstung aber auch der optimale Schutz gegen magische Feuerbälle. Nun ja. Ich bleibe dabei: Da hätte man sich auch noch mal zweieinhalb Gedanken mehr machen können; nur weil man das eben seit 60 Jahren so macht, ist damit ja nicht für alle Zeiten das letzte Design-Wort gesprochen. Und mit Realismus hat das alles mal gar nichts zu tun - viel Spaß beim Versuch, eine Ritterrüstung "mal eben" anzulegen. Aber wer will schon eine Dreiviertelstunde lang seinen Helden in eine Rüstung quetschen, nachdem er erstmal zwei Helfer organisiert hat?
      Ach Gott, so eine lange Antwort, dabei seh ich das doch alles so entspannt. Wem der Stil gefällt, der wird nix auszusetzen haben. Ich aber werfe Japano-RPGs gerne eine gewisse Formelhaftigkeit vor und muss das fairerweise jetzt auch bei TW II tun. Ich bin ja auch nicht der einzige, dem das aufgefallen ist. Allerdings schmälert das den Spaß kaum, von daher: Alles keine Katastrophe.


      Das mag ja alles sein. Aber wenn man keine Orks und Elfen in der Form hätte, müsste man sie für das Setting neu erfinden. Und ob das jetzt XYZ heißt und genauso aussieht und sich so benimmt, ist ja egal. Dann kann man auch gleich die Tolkienvorlagen nehmen. Für Sachen die dann nicht "existieren", kann man ja noch neue Monster erfinden. Nebenbei dachte ich mir schon, dass die Kreuzritter damals nicht gegen Drachen gekämpft haben. Aber dieses Genre bedient sich nunmal jener Figuren aus der Zeit. Das heißt Ritter, Zauberer, Könige usw. Zauberer konnten ja auch nicht wirklich zaubern, obwohl man es ihnen nachgesagt hat. Es ging mir hier nie um den Realismus, verstehe daher nicht, weshalb du diesen ansprichst (ich sag mal "Du" ;-)). Ich weiß wie gesagt sehr wohl, dass die meisten Sachen fiktive Schöpfungen sind (Ritter und Schwert-Kämpfe gab es ja wirklich). Aber wie Etienne mal treffend gemeint hat: "Solange es in dem Universum Sinn macht, ist es OK." Und es macht halt keinen Sinn, einen Ritter anders zu gestalten oder einen Wilden anders zu gestalten (ob den nun Ork nennt oder nicht, ist doch egal). Nochmal wie soll dein unklischeehafter Ritter aussehen? Und bei Ritterrüstung, Schwert und Zauberstab wird es langsam dünn mit dem Equipment. Spätestens wenn man dem eine Schusswaffe in die Hand drückt, macht es keinen Sinn mehr. Er braucht eine Schussweste, um sich davor zu schützen und keine Ritterrüstung (dann ist er ja kein Ritter mehr). Verstehst du, worauf ich hinaus möchte? Ich will diese Fantasy-Welt nicht mit der Realität vergleichen. Aber es gibt nunmal bestimmte Dinge, die auch dort einfach Sinn ergeben. Dann kann ich nämlich weiter fragen, wieso es dort Ritterburgen gibt, wenn ich nur eine große Kanone brauche, um die Mauern zu sprengen. Und wie gesagt: Wenn man eine bestimmte Monsterklasse braucht, muss man ja nicht das Rad neu erfinden. Orks bieten sich dafür ja an, genauso wie sich Drachen für ein fliegendes, feuerspeiendes Ungeheuer anbieten. Nicht ohne Grund tragen Armeen heute weder Pfeil noch Bogen, oder eben Zweihänder. Schusswaffen haben diese Dinge eben überflüssig gemacht. Genauso möchte ich in einem Fantasy-Spiel nicht solche Sachen sehen. Weil das dann keinen mehr Spaß macht. Wofür brauche ich dann Schwerter und Zaubersprüche? Dafür spiele ich es ja nicht. Deswegen verstehe ich den Klischee-Vorwurf nicht, wo es doch genau um diese Dinge dort geht.

      in: 1 Stunde mit: Two Worlds II

    15. Donnerstag, 09. Dezember 2010, 17:25 Uhr

      Ich würde gern nochmal meinen Senf dazugeben. Der übrige Post von vorhin wurde einfach vom Netz gefressen...

      Ich würde mal gern wissen, was das mit Klischees zu tun hat, wenn ein Ritter wie ein Ritter und ein Ork wie ein typischer Ork aussieht. Also diese Argumentation verstehe ich beim besten Willen nicht. Das erinnert mich stark an Peter Molyneux's Geschwafel zu Fabel 2: "Es ist immer dasselbe. Erst die Lederrüstung, dann das Kettenhemd, dann die Plattenrüstung...deswegen lassen wir das weg."
      Was meint ihr denn, warum ein mittelalterlicher Ritter sowas getragen hat? Bestimmt nicht weil es sonderlich angenehm war. Die Rüstung soll einen vor Pfeilen und Schwerthieben schützen. Zugleich will er vielleicht noch was austeilen, womit er auch selbst ein Schwert tragen sollte. Der hat ja auch nicht gedacht: "Ach, man! Immer dasselbe...immer die Ritterrüstung und immer das Schwert. Heute ziehe ich mal in Bermudas und mit Badelatschen in den Kampf."
      Es macht absolut Sinn, dass ein Ritter eine Rüstung trägt, um seinen Körper im Kampf zu schützen, womit er auch aussieht wie ein typischer Ritter. Und wenn man den Anspruch auf eine gewisse Ernsthaftigkeit hat, den Two Worlds 2 anscheinend besitzt, dann kommt da nicht darum herum. Einfach weil alles andere keinen Sinn macht, wenn man sich so ein Setting aussucht und es konsequent vertritt. Bei den Orks genau das Gleiche. Das sind wilde, martialische Krieger. Wie sollen die denn sonst aussehen? Ich verstehe den Klischeevorwurf da nicht. Sprecht mal einen Polizisten darauf an, warum er immer seine Uniform trägt und kein Clownskostüm. Oder einen Soldaten. Das sind dann ja auch alles wandelnde Klischees. Deren Outfit erfüllt einen Zweck, nichts weiter. Deswegen macht es auch keinen Sinn sie anders rumlaufen zu lassen.

      Wie soll denn das sonst aussehen, damit es nicht mehr Klischeebeladen ist? Sollen die Entwickler da einen Haufen bunter Hunde hinstellen, nur um sich so einen Quatsch nicht anhören zu müssen? Also solche Vorwürfe verstehe ich nicht.

      in: 1 Stunde mit: Two Worlds II

    16. Donnerstag, 09. Dezember 2010, 14:00 Uhr

      Ein Ritter sieht aus wie ein Ritter und ein Ork wie ein Ork...

      in: 1 Stunde mit: Two Worlds II

    17. Sonntag, 22. August 2010, 21:54 Uhr

      Danke für das ausführliche Berichten, liebes GameOne-Team!

      in: Der gamescom-Reporter: Etienne

    18. Freitag, 25. Dezember 2009, 11:32 Uhr

      Na und? Dann hat er das Projekt eben ins Leben gerufen. Oder seht in ihr in jedem Film Regisseur und Drehbuchschreiber, samt Produzenten vor der Kamera rumspringen? Das soll ja keine Kritik sein, wundert mich nur etwas. Der Junge muss ja echt alles geguckt und gezockt haben, was in einen analogen oder digitalen Auswurfschacht passt. Oder Herr Wikipedia steht ihm bei jedem Pod-Cast zur Seite.

      in: Der GameOne-Plauschangriff: Shenmue

    19. Donnerstag, 24. Dezember 2009, 11:42 Uhr

      Gregor war ja bis jetzt bei jedem verdammten Pod-Cast dabei! Drängt er sich jedes Mal rein, oder hat er tatsächlich von so vielen Sachen Ahnung?

      in: Der GameOne-Plauschangriff: Shenmue

    20. Montag, 30. November 2009, 16:48 Uhr

      Was ich halt schade fand, waren die fehlenden Gesichter auf ner Bühne, so wie man sich halt eine Siegerehrung vorstellt. Das hätte halt mehr Pathos gehabt.
      Aber prinzipiell wurden ja die Entwickler und Gewinner gezeigt, nur halt per Video-Botschaft. Mir hat es auch sehr gefallen, war eben wirklich ein GameOne-XXL. Und nebenbei: Wirklich Hut ab! Neben dem “Normal-Betrieb” noch drei Monate lang einen einstündigen Games-Award komplett allein auf die Beine zu stellen, das kostet echt eine Menge Zeit und Energie. Da gibts von mir erstmal “Mass-Respect”.
      Kein Wunder, dass da kein richtiges Beef mehr drin war.

      Aber prinzipiell muss ich die Mäkler mal fragen, was denn dieses Jahr schlechter war? Außer eben besagtem Pathos mit Bühne und Publikum. Ich meine, die meisten von den Gästen hatten ja auch nicht wirklich viel zu dem Thema zu sagen. Ich kann mich noch an so einen Rapper erinnern, der meinte, dass er mit seiner XBox360 nur DVD’s guckt. Toll! Und was hat der da verloren? Genauso wie K.I.Z. und der Rest. Da kann man weder MTV, noch GameOne nen Vorwurf draus machen. Und da muss halt noch ne Generation ins Land ziehen, bis dann auch mal Politiker mit Gordon Freeman und Zelda groß geworden sind. Was soll man machen? Also um da Hinz und Kunz aus der Pop-Kultur vor die Kamera zu zerren, die hideo Kojima nicht kennen, braucht man keine Bühnenshow.

      in: Am Anfang war das Pixel

    Neueste Kommentare zu Playtubebeiträgen

    1. Samstag, 19. Juni 2010, 00:29 Uhr

      @Kyro0 schrieb:
      @Southkenny schrieb:
      Da wurde aber böse geklaut, die Idee mit den Farben sieht sehr sehr ähnlich wie in einem Independent spiel aus das ich mal gespielt hab. The Power of Paint hatte das schon lange vorher und wird sicherlich keinen Cent dafür kriegen.^^

      Könnte daran liegen, dass die Entwickler von Tag: The Power of Paint bei Valve und somit auch im Portal Entwicklungsteam arbeiten.
      Und nochmal an alle anderen, die sich über die Überraschung aufregen: Sie hatte von Anfang an mit Portal2 zu tun. Wenn ihr nicht lesen/euch nicht richtig informieren könnt, ist das euer Pech ;)

      Was hat denn das damit zu tun? Wenn die da die Pressekonferenz canceln und sagen es gibt eine Überraschung, denkt man ja zu recht, die haben da ordentlich was auf der Pfanne. Dass die nun auch für die Playse publishen ist ja jetzt kein riesen Ding (war ja klar, sonst würden die sich ein Millionen-Publikum ausklammern). So eine Würstchen-Nachricht hätten die auch gleich in der Konferenz preisgeben können. Nebenbei haben ja eben die ganzen Redaktionen aus aller Welt verlautbaren lassen, dass es sich um HL3 oder (wie kommt man darauf?) Duke Nukem Forever handeln könnte. Diese “Info-Quellen” haben alle eben auf so eine Erwartungsschiene gebracht und unseriös gemutmaßt. Wo hätte ich mich denn sonst noch informieren sollen, bei Valve anrufen? Die werden bestimmt mal eine Runde mit mir über ihre neuesten Coups plaudern wollen. Wo hast du denn deine Infos her? Gehst du mit Gabe Newell hin und wieder einen heben?

      in: E3 2010: Gabe Newell Announcement (Stream) - Portal 2

    2. Mittwoch, 16. Juni 2010, 19:03 Uhr

      Unseriöser Hype hin oder her. Aber bei der Überraschung habe ich nur gedacht: Na und?

      in: E3 2010: Gabe Newell Announcement (Stream) - Portal 2

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