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    1. Freitag, 12. November 2010, 00:00 Uhr

      Joah…CoD, ne? Was soll man sagen. Es ist nichts neues, allerdings ist das ja schon ein Punkt, dem man jedem Shooter, der in den letzten Jahren rauskam, an den Kopf werfen könnte. Gerade die großen Serien (Battlefield, CoD, Medal of Honor) sind nun mal innerhalb ihres Gameplayspektrums sehr repetitiv. Battlefield war schon immer vorrangig Multiplayer mit einer relativ großen Spielerzahl pro Server, Call of Duty war immer kurzweilige Singleplayerstory und ein Multiplayer mit Fokus auf kleinere Maps, und Medal of Honor hat jetzt im neusten Teil so ein Zwischending versucht. Black Ops reiht sich durchaus nahtlos in die “Ahnengalerie” ein.

      Zur Realismusdebatte, die mir gerade in meinem direkten Umfeld immer wieder auffällt und anscheinend auch hier nicht völlig unwichtig ist – realistisch ist einfach mal KEINE der großen Shooterserien. Weder Battlefield, noch Call of Duty und auch Medal of Honor promotet zwar die ganzer “mit den US Special Forces entwickelt”-Geschichte, aber letztendlich sind das simple FPS, die unterhalten sollen. Und das tut Black Ops meiner Meinung nach, wie auch seine Vorgänger, durchaus gekonnt. Gewohnt bombastisch, gewohnt filmisch inszeniert. Wenn das alles realistisch wäre, wär’s ne Simulation, und wer das will, kann getrost zu Operation Flashpoint: Dragon Rising oder von mir aus auch ARMAII greifen und sich einen Begriff von Realismus machen.

      Ich find Call of Duty gut. Und zwar, weil die Serie genau das tut, was ich von der Serie erwarte. Wenn ich CoD, egal welcher Teil, zocke, dann möchte ich unterhalten werden. Und zwar mit Action, frei nach dem Motto “Hauptsache es knallt und explodiert”. Die Story ist nicht besser oder schlechter als die von den meisten handelsüblichen Actionfilmen. Da will ja auch keiner die Realität, sondern letztendlich völlig unverhältnismäßige Gewalt, überzogenen und überspitzte Darstellung und viele, viele Explosionen sehen. Da ist Black Ops ja fast schon zu “tiefgehend”.

      Im übrigen spricht es doch Bände, dass Modern Warfare 2 viel, viel mehr Aufmerksamkeit bekommen hat schon im Vorfeld, als Black Ops. Warum? Weil Treyarch NICHT wie Infinity Ward ohne Rücksicht auf Verluste “Werbegags” ala “wir massakrieren mal eben einen Haufen Fluggäste” eingebaut hat. Der Gewaltlevel ist im Rest des Spiels genauso hoch, wenn nicht gar höher als in Modern Warfare 2.

      Um endlich zum Punkt zu kommen – suum cuique. Es ist doch, wenn man ehrlich ist, weniger die Gewalt, die einen vom Kauf abhält, als (zumindest in meinem Fall) das, was man von einem Spiel erwartet. Wer keine überspitzte Action und Gewalt mag, ist halt schön blöd, zu einem First Person Shooter zu greifen.
      Wer knallharte Action will, sich von der Inszenierung mitreißen lassen möchte, kann nachwievor getrost zu Call of Duty greifen. Wer das nicht will, sollte das nicht tun.

      in: 1 Stunde mit: Call of Duty: Black Ops

    2. Dienstag, 14. September 2010, 16:43 Uhr

      Chantalle!XD

      in: Die Messebabes Singlebörse

    3. Dienstag, 14. September 2010, 16:40 Uhr

      Wat ne’ Hohlbratze…also, die Lohfink jetzt, nicht der Wolf.

      in: Skandal: Gina-Lisa findet Wolf scheiße!

    4. Montag, 13. September 2010, 20:19 Uhr

      Der Reporterin habe ich auch eine vor’s Fressbrett genagelt, und trotz meines friedfertigen Wesens – klarer Fall von ROFL.

      in: Zwei Stühle eine Meinung: Mass Effect 2

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